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Dieses Forum befindet sich noch im Aufbau. Komme zu einem späteren Zeitpunkt zurück.Die Geschichte unseres baldigen RPGs: Am Anfang herrschte das Nichts: Dunkelheit, Schweigen, Stillstand. Doch dann schufen sechszehn Seelen, die zuvor im Nichts geschwebt haben, gemeinsam das, was wir heute unsere Heimat nennen. Ihaos schuf die Sterne, Utara den Mond und Niheia die Sonne, den Feuerball an unserem Himmel, der uns Wärme und Licht spenden sollte. Dann schufen sie die Erde, die Natur auf ihr und zu guter letzt das Leben. Tatrek wachte vom ersten Tag an über sie, um sie vor den Gefahren zu schützen, die bei diesem Prozess entstehen konnten und diesen Schutz trug er weiter zu uns, den irdischen Wölfen. Jenen Wölfen, die sterblich sind. In Yukon, in Yellowstone, in den Rocky Mountains, sogar in Grönland und anderswo in dieser riesigen Landschaft, die sich Erde nennt. Doch die Wärme, welche einst von Niheia in das Land getragen wurde, verschwand vor einiger Zeit schleichend. Es wurde immer kälter, Schnee fiel in Regionen, wo es sonst immer grün war und es wurde eisigkalt in Gegenden, in denen man sonst aufgrund der Hitze gegen das Verdursten ankämpfen musste. Einige sagen, Niheia hätte uns im Stich gelassen und Tatrek ließ es zu, andere wiederrum sagten, Niheia wäre etwas zugestoßen und Tatrek hätte versagt. Und dann gibt es noch diejenigen unter uns, welche nicht einmal an die Existenz jener glauben, die uns einst erschaffen haben und den Felllosen - den Menschen – die Schuld daran geben. Sie haben unser Geschenk ausgenutzt, missbraucht und verdreckt. Und dennoch eint uns ein Ziel: Schutz finden vor der eisigen Kälte, die das Überleben immer schwerer gestaltet. Selbst jene, die nicht daran glauben, folgen den Gläubigen nun an einen Ort, welcher Beute und friedliches Leben verspricht, versteckt unter einem großen Baum. Niemand weiß genau,wo sich der Baum und sein Geheimnis, die Höhle, befindet oder ob er überhaupt existiert. An seine Existenz glauben längst nicht alle Wölfe. Doch in dieser Zeit voll Not und Tod hält es selbst Ungläubige nicht mehr davon ab, sich auf die Suche nach diesem oder einem anderen Ort zu machen, an dem man der Kälte und dem Leid entfliehen kann. Du. Wolf. Egal ob gläubig, zweifelnd oder ungläubig: Finde deinen Weg. Finde deinen Weg alleine, mit Freunden oder gar einem ganzen Rudel und versuche der Kälte zu entkommen. Egal was auch geschehen mag. Kämpfe. Um Freunde, für dich alleine, aber vor allem um eines: Das Überleben.